Sophie Hunger

Elektronische Musik, Zeitgenössischer Folk | Sophie Hunger wurde in Bern geboren und hatte eine kosmopolitisch geprägte Kindheit und Jugend. Sie wuchs in Deutschland, der Schweiz und London auf, da ihr Vater als Diplomat arbeitete. Englisch ist Sophies zweite Muttersprache und ihre Stimme klingt dabei wie eine Surreale Verbindung aus Björk, Joni Mitchell und Alice im Wunderland.

Ihr erstes Album wurde zusammen mit der Band Fisher unter ihrem Geburtsnamen Emilie Welti veröffentlicht. Ihr nächstes Soloalbum, Sketches on Sea, wurde in ihrer Wohnung aufgenommen und unter dem Pseudonym Sophie Hunger veröffentlicht. Es folgten mehrere Alben wie Monday's Ghost (2008), The Rules Of Fire (2013) oder Molecules (2018) wobei sich der Stil der Musikerin sukzessive von Folk-Pop zu Elektro-Pop entwickelte.

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Über Sophie Hunger

Sophie Hunger wurde in Bern geboren und hatte eine kosmopolitisch geprägte Kindheit und Jugend. Sie wuchs in Deutschland, der Schweiz und London auf, da ihr Vater als Diplomat arbeitete. Englisch ist Sophies zweite Muttersprache und ihre Stimme klingt dabei wie eine Surreale Verbindung aus Björk, Joni Mitchell und Alice im Wunderland.

Ihr erstes Album wurde zusammen mit der Band Fisher unter ihrem Geburtsnamen Emilie Welti veröffentlicht. Ihr nächstes Soloalbum, Sketches on Sea, wurde in ihrer Wohnung aufgenommen und unter dem Pseudonym Sophie Hunger veröffentlicht. Es folgten mehrere Alben wie Monday's Ghost (2008), The Rules Of Fire (2013) oder Molecules (2018) wobei sich der Stil der Musikerin sukzessive von Folk-Pop zu Elektro-Pop entwickelte.

Genres: Elektronische Musik, Zeitgenössischer Folk, Pop, Jazz

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