Rico Nasty
Maria-Cecilia Simone Kelly aka Rico Nasty (auch bekannt unter ihren Alter Egos Tacobella und Trap Levine) erfand ihr eigenes Genre namens Sugar Trap, was eine Mischung aus spielerisch zuckersüßen Lyrics mit nostalgischen Anspielungen auf Cartoons wie Rugrats und Hey Arnold sowie harte edgy Trap Produktionen ist. Mit dieser Mischung nahm sie bereits unzählige Moshpit Hymnen auf. Selbst ihr Style lässt sich in keine richtige Schublade stecken: Kleidungs- und Haarstyle variieren zwischen Punk und Rock, mit denen sie sich in augenscheinlich 1.000 verschiedene Persona verwandelt. Mit ihren viralen Singles wie iCarly oder auch Hey Arnold aus 2016 sowie Mixtapes wie Tales of Tacobella zog Rico Nasty bereits erste Aufmerksamkeit von KritikerInnen auf sich. Mit ihrem Projekt namens Sugar Trap 2 (2017) und Singles wie Poppin oder auch Mamacita feat. Lil Yachty schaffte es die Rapperin dann letztendlich, einen Atlantic Records Deal zu landen. Danach feierte sie einen Erfolg nach dem anderen. Es erschien ihre bis dato erfolgreichste Single Smack A Bitch und ihr Debutalbum Nasty wurde von Pitchfork als „one of the hardest rap records of the year“ betitelt.
Über Rico Nasty
Maria-Cecilia Simone Kelly aka Rico Nasty (auch bekannt unter ihren Alter Egos Tacobella und Trap Levine) erfand ihr eigenes Genre namens Sugar Trap, was eine Mischung aus spielerisch zuckersüßen Lyrics mit nostalgischen Anspielungen auf Cartoons wie Rugrats und Hey Arnold sowie harte edgy Trap Produktionen ist. Mit dieser Mischung nahm sie bereits unzählige Moshpit Hymnen auf. Selbst ihr Style lässt sich in keine richtige Schublade stecken: Kleidungs- und Haarstyle variieren zwischen Punk und Rock, mit denen sie sich in augenscheinlich 1.000 verschiedene Persona verwandelt. Mit ihren viralen Singles wie iCarly oder auch Hey Arnold aus 2016 sowie Mixtapes wie Tales of Tacobella zog Rico Nasty bereits erste Aufmerksamkeit von KritikerInnen auf sich. Mit ihrem Projekt namens Sugar Trap 2 (2017) und Singles wie Poppin oder auch Mamacita feat. Lil Yachty schaffte es die Rapperin dann letztendlich, einen Atlantic Records Deal zu landen. Danach feierte sie einen Erfolg nach dem anderen. Es erschien ihre bis dato erfolgreichste Single Smack A Bitch und ihr Debutalbum Nasty wurde von Pitchfork als „one of the hardest rap records of the year“ betitelt.