Mudi

Mudi ist ein deutscher Rapper aus Berlin. 2014 erschien zunächst ein von ihm selbst produziertes Album namens Zeitachse. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt mit seiner Musikkarriere eigentlich schon abgeschlossen hatte, unterschrieb er später einen Vertrag bei Virgin Records. Dort erschien sein Album Hayat, das Platz 28 der deutschen Charts erreichte. Als Featuregäste waren PA Sports, Prinz Pi und RAF Camora vertreten. Im Jahr 2017 folgte das dritte Album Sabr.

Zunächst geprägt vom frühen deutschen Gangsta-Rap im Stil von Kool Savas und Bushido, begann Mudi deren Texte und Attitüde zu kopieren. So rappte er über das Leben in Sozialbauten in Berlin-Schöneberg und das Leben auf der Straße. Anschließend merkte er aber, das dies nicht seine eigene Identität ist und er mit seiner Kunst etwas anderes ausdrücken will. Er fühlte sich reifer und begann Einflüsse der arabischen Musik in seine Lieder aufzunehmen. Dabei änderte seine Texte hin zum gefühlvollen, balladesken. Seinen Stil bezeichnete er selbst als „Arabesk Rap“. Damit nimmt er andere Themen auf, seine Lieder handelten nun statt von der Gewalt auf der Straße vom Aufwachsen, vom Islam und dem Koran, Balladen über Menschen, die ihm nahe standen oder stehen und über gebrochene Herzen. Mudi rappt allerdings auch oft über Krieg und Leiden, da er aus seinem familiären Umfeld den Libanon-Krieg mitbekommen hat.

Über Mudi

Mudi ist ein deutscher Rapper aus Berlin. 2014 erschien zunächst ein von ihm selbst produziertes Album namens Zeitachse. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt mit seiner Musikkarriere eigentlich schon abgeschlossen hatte, unterschrieb er später einen Vertrag bei Virgin Records. Dort erschien sein Album Hayat, das Platz 28 der deutschen Charts erreichte. Als Featuregäste waren PA Sports, Prinz Pi und RAF Camora vertreten. Im Jahr 2017 folgte das dritte Album Sabr.

Zunächst geprägt vom frühen deutschen Gangsta-Rap im Stil von Kool Savas und Bushido, begann Mudi deren Texte und Attitüde zu kopieren. So rappte er über das Leben in Sozialbauten in Berlin-Schöneberg und das Leben auf der Straße. Anschließend merkte er aber, das dies nicht seine eigene Identität ist und er mit seiner Kunst etwas anderes ausdrücken will. Er fühlte sich reifer und begann Einflüsse der arabischen Musik in seine Lieder aufzunehmen. Dabei änderte seine Texte hin zum gefühlvollen, balladesken. Seinen Stil bezeichnete er selbst als „Arabesk Rap“. Damit nimmt er andere Themen auf, seine Lieder handelten nun statt von der Gewalt auf der Straße vom Aufwachsen, vom Islam und dem Koran, Balladen über Menschen, die ihm nahe standen oder stehen und über gebrochene Herzen. Mudi rappt allerdings auch oft über Krieg und Leiden, da er aus seinem familiären Umfeld den Libanon-Krieg mitbekommen hat.

Genres: Rap, Arabic rap

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