Mohammed Assaf

Mohammad Assaf ist ein palästinensischer Popsänger, der als Gewinner der zweiten Staffel von Arab Idol bekannt ist, die vom MBC-Sender ausgestrahlt wird. Von seinem Sieg wurde weltweit berichtet und er wurde von den PalästinenserInnen und dem Rest der arabischen Welt mit Freude aufgenommen. 2013 wurde Assaf vom Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) zum Botschafter guten Willens für den Frieden ernannt. Er wurde auch von der palästinensischen Regierung zum Botschafter für Kultur und Kunst ernannt und erhielt vom palästinensischen Präsidenten Mahmood Abbas eine Position mit "diplomatischem Status". Assafs Geschichte ist die Grundlage des Films The Idol von 2015, der von Hany Abu-Assad inszeniert wurde. Nach Arab Idol erfreute sich Assaf in der arabischen Welt und der arabischen Diaspora großer Beliebtheit und veröffentlichte zwei Alben sowie eine große Anzahl von Singles und Kollaborationen. Der Großteil seiner Musik wird in Iraqi gesungen, im Khallegi-Dialekt und nicht in einem palästinensischen.

Über Mohammed Assaf

Mohammad Assaf ist ein palästinensischer Popsänger, der als Gewinner der zweiten Staffel von Arab Idol bekannt ist, die vom MBC-Sender ausgestrahlt wird. Von seinem Sieg wurde weltweit berichtet und er wurde von den PalästinenserInnen und dem Rest der arabischen Welt mit Freude aufgenommen. 2013 wurde Assaf vom Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) zum Botschafter guten Willens für den Frieden ernannt. Er wurde auch von der palästinensischen Regierung zum Botschafter für Kultur und Kunst ernannt und erhielt vom palästinensischen Präsidenten Mahmood Abbas eine Position mit "diplomatischem Status". Assafs Geschichte ist die Grundlage des Films The Idol von 2015, der von Hany Abu-Assad inszeniert wurde. Nach Arab Idol erfreute sich Assaf in der arabischen Welt und der arabischen Diaspora großer Beliebtheit und veröffentlichte zwei Alben sowie eine große Anzahl von Singles und Kollaborationen. Der Großteil seiner Musik wird in Iraqi gesungen, im Khallegi-Dialekt und nicht in einem palästinensischen.

Genres: Pop

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