Mayhem

Metal, Black Metal Norwegen www.thetruemayhem.com
S Mayhem

Vergangene Konzerte

Metalmania 2020 Warszawa, Letnia Scena Progresji sa., 29.08.2020 13:00 Metalmania 2020
Brutal Assault 2020 Jaroměř, Pevnost Josefov – Bastion I a podzemí 05.08. – 08.08.2020 Brutal Assault 2020
Mayhem + Gaahls Wyrd + Gost Berlin, Astra Kulturhaus sa., 16.11.2019 18:30 Mayhem + Gaahls Wyrd + Gost
Mayhem + Gaahls Wyrd + Gost Praha 5, MeetFactory fr., 15.11.2019 19:00 Mayhem + Gaahls Wyrd + Gost
Mayhem + Asphyx + Dragged Into Sunlight + others Warszawa, Progresja sa., 21.10.2017 18:00 Mayhem + Asphyx + Dragged Into Sunlight + others
Brutal Assault 2014 Jaroměř, Josefov Fortress 06.08. – 09.08.2014 Brutal Assault 2014

Videos

Mayhem  Falsified and Hated  Mayhem – Falsified and Hated 6:20 6 ×
Mayhem  Worthless Abominations Destroyed  Mayhem – Worthless Abominations Destroyed 3:49 3 ×
Mayhem  Freezing Moon  Mayhem – Freezing Moon 6:25 27 ×
Mayhem  Deathcrush  Mayhem – Deathcrush 3:34 2 ×
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Über Mayhem

Mayhem ist eine norwegische Black Metal-Band, die 1984 in Oslo, Norwegen, gegründet wurde. Sie war eine der begründenden Bands der norwegischen Black Metal-Szene und ihre Musik hat das Black Metal-Genre stark beeinflusst. Mayhems frühe Karriere war sehr umstritten, hauptsächlich aufgrund ihrer berüchtigten Live-Auftritte, des Selbstmordes des Sängers Per Yngve Ohlin (“Dead”) von 1991 und des Mordes an Gitarrist Øystein Aarseth (“Euronymous”) durch das frühere Mitglied von Burzum Varg Vikernes (“Count Grishnackh”).

Die Gruppe veröffentlichte ein Demo und eine EP, die sehr einflussreich waren und durch sporadische und berüchtigte Live-Performances eine treue Fangemeinde erlangten. Durch ihre Verbindungen zu einer Reihe norwegischer Kirchenverbrennungen und den sie umgebenden Gewalttaten, gewann die Band weitere Aufmerksamkeit. Mayhem löste sich nach Aarseths Mord auf, kurz vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums De Mysteriis Dom Sathanas, das als Klassiker des Black-Metal-Genres gilt. Die überlebenden ehemaligen Mitglieder Jan Axel Blomberg (“Hellhammer”), Jørn Stubberud (“Necrobutcher”) und Sven Erik Kristiansen (“Maniac”) reformierten sich zwei Jahre später, Rune Eriksen (“Blasphemer”) ersetzte Aarseth. Attila Csihar und Morten Iversen (“Teloch”) haben Kristiansen und Eriksen inzwischen abgelöst. Ihr Post-Aarseth-Material ist durch vermehrtes Experimentieren gekennzeichnet. Das 2007er Album Ordo Ad Chao erhielt den Spellemann Award für das beste Heavy Metal-Album.

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