La By'le

La By'le mischen klassische Hip-Hop-Beats mit Funk Carioca-Klängen und schütten eine Prise deutschen Rap dazu. Das Publikum der Band erwarten Rap und Gesang von Tamera und Cara Muru sowie Moves der Afro-House-Tänzerin Luana Madikera.

Die Band entstand 2017 als musikalische Kollaboration zwischen der Sängerin Tâmera Vinhas, einer Brasilianerin auf Rio de Janeiro, die seit 2013 in Berlin lebt, und dem Rapper, Sänger und Produzenten Cara Muru, der ursprünglich aus Bremen stammt und deutsch-brasilianische Wurzeln hat. Die beiden hatten die Idee, die Baile Funk-Kultur nach Berlin zu bringen, gepaart mit dem Selbstbewusstsein und der Lebensart von Rio und seinen Favelas. Dazu gesellen sich Einflüsse aus deutschem Hip-Hop, Afro-Musik, Techno Brega oder Reggaeton.

Luana Madikera, die auch unter dem Namen Madame Royal bekannt ist, schloss sich der Gruppe kurze Zeit später an. Die Tänzerin mit französisch-karibischer Herkunft bereichert die Auftritte von La By'le mit ihren Afro-House-Moves und Background Vocals. Seit Kurzem rappt sie auch eigene Passagen in Songs der Band. So erweitert sich das Sprachspektrum des Trios um Französisch. Die interkulturellen Hintergründe der Bandmitglieder spiegeln die Diversität in Berlin wider, einer Stadt, in der ein Viertel aller EinwohnerInnen keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

Mit ihren Songs zeigt die Band, dass Integration kein schwieriger Prozess sein muss: Kulturen können sich auch auf eine kreative und natürliche Weise vermischen. Abgesehen von dem Spaß an Musik und Tanz positionieren sich La By’Le auch politisch, und zwar gegen die Macho-Kultur, Rassismus und Homophobie. Ihr Aktivismus zeigt sich nicht zwingend durch das Gesungene, sondern vielmehr darüber, worüber sie nicht singen. So akzeptiert die Band keine Texte, die Vergewaltigung verherrlichen oder die Rechte von Frauen missachten.

La By'le finden ihre Inspiration in Baile Funk-Sängerinnen wie MC Carol Bandida, Linn da Quebrada oder Tati Quebra-Barraco. Dabei stehen vor allem farbige Frauen im Vordergrund.

Über La By'le

La By'le mischen klassische Hip-Hop-Beats mit Funk Carioca-Klängen und schütten eine Prise deutschen Rap dazu. Das Publikum der Band erwarten Rap und Gesang von Tamera und Cara Muru sowie Moves der Afro-House-Tänzerin Luana Madikera.

Die Band entstand 2017 als musikalische Kollaboration zwischen der Sängerin Tâmera Vinhas, einer Brasilianerin auf Rio de Janeiro, die seit 2013 in Berlin lebt, und dem Rapper, Sänger und Produzenten Cara Muru, der ursprünglich aus Bremen stammt und deutsch-brasilianische Wurzeln hat. Die beiden hatten die Idee, die Baile Funk-Kultur nach Berlin zu bringen, gepaart mit dem Selbstbewusstsein und der Lebensart von Rio und seinen Favelas. Dazu gesellen sich Einflüsse aus deutschem Hip-Hop, Afro-Musik, Techno Brega oder Reggaeton.

Luana Madikera, die auch unter dem Namen Madame Royal bekannt ist, schloss sich der Gruppe kurze Zeit später an. Die Tänzerin mit französisch-karibischer Herkunft bereichert die Auftritte von La By'le mit ihren Afro-House-Moves und Background Vocals. Seit Kurzem rappt sie auch eigene Passagen in Songs der Band. So erweitert sich das Sprachspektrum des Trios um Französisch. Die interkulturellen Hintergründe der Bandmitglieder spiegeln die Diversität in Berlin wider, einer Stadt, in der ein Viertel aller EinwohnerInnen keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

Mit ihren Songs zeigt die Band, dass Integration kein schwieriger Prozess sein muss: Kulturen können sich auch auf eine kreative und natürliche Weise vermischen. Abgesehen von dem Spaß an Musik und Tanz positionieren sich La By’Le auch politisch, und zwar gegen die Macho-Kultur, Rassismus und Homophobie. Ihr Aktivismus zeigt sich nicht zwingend durch das Gesungene, sondern vielmehr darüber, worüber sie nicht singen. So akzeptiert die Band keine Texte, die Vergewaltigung verherrlichen oder die Rechte von Frauen missachten.

La By'le finden ihre Inspiration in Baile Funk-Sängerinnen wie MC Carol Bandida, Linn da Quebrada oder Tati Quebra-Barraco. Dabei stehen vor allem farbige Frauen im Vordergrund.

Genres: Hip-Hop, Rap, Funk

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