Ivan Ženatý

Klassische Musik | Seine professionelle Karriere begann der Geiger mit der Teilnahme am Finale des Tschajkowsky-Wettbewerbes in Moskau im Jahr 1982. Dem folgten das Debüt mit der Tschechischen Philharmonie und Libor Pešek (1983), der Gewinn des Wettbewerbs Prager Frühling (1987) und der laureatische Titel der Internationalen Tribüne junger Künstler der UNESCO (1989). 1990 debütierte Ivan Ženatý in London, 1991 in der Berliner Philharmonie und im Concertgebouw in Amsterdam, 1994 in Tokio, 1996 in New York und Buenos Aires. Er spielte gemeinsam mit Yehudi Menuhin, Yo-Yo Ma, Serge Baudo, Valerij Gergijev, Andrej Boreyko, Neville Marriner und weiteren bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten. Der musikalische Ausdruck von Ivan Ženatý wurde insbesondere von persönlichen Begegnungen mit Nathan Milstein, Ruggiero Ricci und André Gertler beeinflusst. Markante Veränderungen in seinem musikalischen Denken initiierte Prof. Bezrodnyj vom Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Von größter Bedeutung waren die privaten Lektionen bei Josef Suk, sowie die nachfolgende langjährige Zusammenarbeit mit ihm, die in Auftritten bei den Würzburger Mozart-Festspielen, dem Prager Frühling und der kompletten Aufnahme der Werke von W. A. Mozart gipfelte. Ivan Ženatý gastiert wiederholt mit allen Orchestern seiner Heimat, insbesondere bei der Tschechischen Philharmonie, den Prager Symphonikern und dem Symphonischen Orchester des Tschechischen Rundfunks, jedoch ebenso bei berühmten internationalen Klangkörpern, wie dem BBC Symphony Orchestra London, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestra Nacional de Madrid u.a.. In der gesamten Zeit seiner Tätigkeit ist eine Konzentration auf die Gesamtwerke großer Autoren wie Telemann, Bach, Mendelssohn, Schumann, Schulhoff oder Dvorak und Grieg zu erkennen, die er für Dorian Recordings in New York aufgenommen hat. Dank der New Yorker Harmony Foundation spielt Ivan Zenaty auf der seltenen Violine von Giuseppe Guarneri del Gesu aus dem Jahr 1740. Ausser den Meisterkursen in Deutschland, Spanien, in den USA und in Kanada unterrichtet Ivan Ženatý an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und seit dem Jahre 2012 hat er die Professur an dem renommierten Cleveland Institute of Music aufgenommen.

Nächste Konzerte

Über Ivan Ženatý

Seine professionelle Karriere begann der Geiger mit der Teilnahme am Finale des Tschajkowsky-Wettbewerbes in Moskau im Jahr 1982. Dem folgten das Debüt mit der Tschechischen Philharmonie und Libor Pešek (1983), der Gewinn des Wettbewerbs Prager Frühling (1987) und der laureatische Titel der Internationalen Tribüne junger Künstler der UNESCO (1989). 1990 debütierte Ivan Ženatý in London, 1991 in der Berliner Philharmonie und im Concertgebouw in Amsterdam, 1994 in Tokio, 1996 in New York und Buenos Aires. Er spielte gemeinsam mit Yehudi Menuhin, Yo-Yo Ma, Serge Baudo, Valerij Gergijev, Andrej Boreyko, Neville Marriner und weiteren bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten. Der musikalische Ausdruck von Ivan Ženatý wurde insbesondere von persönlichen Begegnungen mit Nathan Milstein, Ruggiero Ricci und André Gertler beeinflusst. Markante Veränderungen in seinem musikalischen Denken initiierte Prof. Bezrodnyj vom Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Von größter Bedeutung waren die privaten Lektionen bei Josef Suk, sowie die nachfolgende langjährige Zusammenarbeit mit ihm, die in Auftritten bei den Würzburger Mozart-Festspielen, dem Prager Frühling und der kompletten Aufnahme der Werke von W. A. Mozart gipfelte. Ivan Ženatý gastiert wiederholt mit allen Orchestern seiner Heimat, insbesondere bei der Tschechischen Philharmonie, den Prager Symphonikern und dem Symphonischen Orchester des Tschechischen Rundfunks, jedoch ebenso bei berühmten internationalen Klangkörpern, wie dem BBC Symphony Orchestra London, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestra Nacional de Madrid u.a.. In der gesamten Zeit seiner Tätigkeit ist eine Konzentration auf die Gesamtwerke großer Autoren wie Telemann, Bach, Mendelssohn, Schumann, Schulhoff oder Dvorak und Grieg zu erkennen, die er für Dorian Recordings in New York aufgenommen hat. Dank der New Yorker Harmony Foundation spielt Ivan Zenaty auf der seltenen Violine von Giuseppe Guarneri del Gesu aus dem Jahr 1740. Ausser den Meisterkursen in Deutschland, Spanien, in den USA und in Kanada unterrichtet Ivan Ženatý an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und seit dem Jahre 2012 hat er die Professur an dem renommierten Cleveland Institute of Music aufgenommen.

Genres: Klassische Musik

Galerie

Ähnliche Künstler·innen

© 2022 GoOut, s.r.o., Tschechien