Indi Stivín
Indi Stivín, Vertreter der dritten Generation einer bekannten Musikerfamilie, kam bei seiner ersten Begegnung mit Musik in der frühen Kindheit nicht um die obligatorische Geige und das Klavier herum, sondern schon im Alter von neun Jahren verzauberte ihn der Kontrabass - * „mit seinem tiefen und beruhigenden Klang“, wie er sagt. Damals schrieb er seine ersten Kompositionen für dieses Instrument.
Er studierte das Spiel auf dem scheinbar unattraktiven und zudem maßlich und technisch anspruchsvollen Instrument bei Dalibor Tkadlčík, dem ersten Kontrabassisten der Prager Staatsoper, bei Professor Ján Krigovský von der Bánská Bystrica Akademie der Künste und am Prager Konservatorium in der Klasse von Jaroslav Foltýn . Er absolvierte Meisterkurse bei den weltweit führenden Kontrabassisten wie Thomas Martin, Miloslav Jelínek, Zsolt Fejervári, Catalyn Rotaru, Gary Karr oder bei dem Bratschisten Yuri Bashmet.
Die Liste der Erfolge, die er seit seinem zwölften Lebensjahr bei Interpretationswettbewerben verzeichnet, ist bewundernswert: Er gewann erste Preise beim Internationalen Kontrabasswettbewerb in Blatná (2012, 2014, 2016), in Wrocław (2013), in Bánská Bystrica (2013-2016), beim PRO BOHEMIA Wettbewerb in Ostrava (2015), beim František Černý und Jan Geissel Internationalen Kontrabasswettbewerb (2016), 2016 erhielt er einen Sonderpreis für herausragende Musiker unter 17 Jahren, den Victor Dijon de Monteton Award in Zürich, er wurde der absolute Gewinner des Young Soloists of South Bohemia Competition Philharmonic Orchestra (2017), er erhielt die gleiche Auszeichnung beim Pro Bohemia International Interpretation Competition in Ostrava (2017), er wurde Preisträger des Internationaler Instrumentalwettbewerb in Markneukirchen, Deutschland, etc.
In der Konzertsaison 2016/2017 hat er als Solist der Janáček-Philharmonie Ostrava, der Mährischen Philharmonie Olmütz und der Südböhmischen Philharmonie einen bedeutenden Eindruck hinterlassen.
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Über Indi Stivín
Indi Stivín, Vertreter der dritten Generation einer bekannten Musikerfamilie, kam bei seiner ersten Begegnung mit Musik in der frühen Kindheit nicht um die obligatorische Geige und das Klavier herum, sondern schon im Alter von neun Jahren verzauberte ihn der Kontrabass - * „mit seinem tiefen und beruhigenden Klang“, wie er sagt. Damals schrieb er seine ersten Kompositionen für dieses Instrument.
Er studierte das Spiel auf dem scheinbar unattraktiven und zudem maßlich und technisch anspruchsvollen Instrument bei Dalibor Tkadlčík, dem ersten Kontrabassisten der Prager Staatsoper, bei Professor Ján Krigovský von der Bánská Bystrica Akademie der Künste und am Prager Konservatorium in der Klasse von Jaroslav Foltýn . Er absolvierte Meisterkurse bei den weltweit führenden Kontrabassisten wie Thomas Martin, Miloslav Jelínek, Zsolt Fejervári, Catalyn Rotaru, Gary Karr oder bei dem Bratschisten Yuri Bashmet.
Die Liste der Erfolge, die er seit seinem zwölften Lebensjahr bei Interpretationswettbewerben verzeichnet, ist bewundernswert: Er gewann erste Preise beim Internationalen Kontrabasswettbewerb in Blatná (2012, 2014, 2016), in Wrocław (2013), in Bánská Bystrica (2013-2016), beim PRO BOHEMIA Wettbewerb in Ostrava (2015), beim František Černý und Jan Geissel Internationalen Kontrabasswettbewerb (2016), 2016 erhielt er einen Sonderpreis für herausragende Musiker unter 17 Jahren, den Victor Dijon de Monteton Award in Zürich, er wurde der absolute Gewinner des Young Soloists of South Bohemia Competition Philharmonic Orchestra (2017), er erhielt die gleiche Auszeichnung beim Pro Bohemia International Interpretation Competition in Ostrava (2017), er wurde Preisträger des Internationaler Instrumentalwettbewerb in Markneukirchen, Deutschland, etc.
In der Konzertsaison 2016/2017 hat er als Solist der Janáček-Philharmonie Ostrava, der Mährischen Philharmonie Olmütz und der Südböhmischen Philharmonie einen bedeutenden Eindruck hinterlassen.




