Gemäldegalerie Alte Meister

Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden zählt mit ungefähr 700 ausgestellten Meisterwerken aus dem 15. bis 18. Jahrhundert zu den renommiertesten Gemäldesammlungen der Welt. Zu den Schwerpunkten des Museums gehören italienische Werke der Renaissance sowie nord- und südniederländische Maler des 17. Jahrhunderts. Präsentiert werden auch herausragende Gemälde altdeutscher und altniederländischer Malerei. Die Gemäldegalerie ist Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie befindet sich in der Sempergalerie des Zwingers.

Seit der Wiedereröffnung der Sempergalerie am 29. Februar 2020 wird die Sammlung in einer neugestalteten Form präsentiert. Die Farben der Wände werden zur Gliederung eingesetzt. So sind die Werke der Italiener auf roten Wänden ausgestellt, während die deutschen und niederländischen Gemälde vor grüner Wandbespannung hängen. Spanische und französische Bilder des 17. Jahrhunderts präsentieren sich auf blauem Grund.

Die ständige Ausstellung besteht aus etwa 700 Gemälden, was ungefähr 40 % des Depotbestandes entspricht. Die relativ dichte Hängung dieser Bilder erfolgt in prunkvollen Goldrahmen. Durch die Aufstellung der Skulpturen innerhalb der Gemäldegalerie werden hier Skulpturen und Gemälde im Sinne des Paragone (Wettstreit der Künste) gegenübergestellt. Außerdem werden die antiken Skulpturen in der Antikenhalle (Osthalle der Galerie) gezeigt.

Das Museum wird jährlich über eine halbe Million Mal besucht.

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Beschreibung des Ortes

Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden zählt mit ungefähr 700 ausgestellten Meisterwerken aus dem 15. bis 18. Jahrhundert zu den renommiertesten Gemäldesammlungen der Welt. Zu den Schwerpunkten des Museums gehören italienische Werke der Renaissance sowie nord- und südniederländische Maler des 17. Jahrhunderts. Präsentiert werden auch herausragende Gemälde altdeutscher und altniederländischer Malerei. Die Gemäldegalerie ist Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie befindet sich in der Sempergalerie des Zwingers.

Seit der Wiedereröffnung der Sempergalerie am 29. Februar 2020 wird die Sammlung in einer neugestalteten Form präsentiert. Die Farben der Wände werden zur Gliederung eingesetzt. So sind die Werke der Italiener auf roten Wänden ausgestellt, während die deutschen und niederländischen Gemälde vor grüner Wandbespannung hängen. Spanische und französische Bilder des 17. Jahrhunderts präsentieren sich auf blauem Grund.

Die ständige Ausstellung besteht aus etwa 700 Gemälden, was ungefähr 40 % des Depotbestandes entspricht. Die relativ dichte Hängung dieser Bilder erfolgt in prunkvollen Goldrahmen. Durch die Aufstellung der Skulpturen innerhalb der Gemäldegalerie werden hier Skulpturen und Gemälde im Sinne des Paragone (Wettstreit der Künste) gegenübergestellt. Außerdem werden die antiken Skulpturen in der Antikenhalle (Osthalle der Galerie) gezeigt.

Das Museum wird jährlich über eine halbe Million Mal besucht.

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