Galerie Kai Dikhas

Die Galerie Kai Dikhas, die 2011 im Aufbau Haus in Berlin eröffnet wurde, zeigt ständig wechselnde Ausstellungen von international bekannten zeitgenössischen KünstlerInnen der Sinti und Roma aus ganz Europa. Die Galerie ist eine Plattform für den selbstbewussten gleichberechtigten Dialog der Minderheit mit der Mehrheitsgesellschaft. Kuratiert werden die Ausstellungen von Moritz Pankok und von Gast-Kuratoren, die der Minderheit angehören.

Die Galerie Kai Dikhas präsentiert die wichtigsten international arbeitenden KünstlerInnen der Minderheit: Ceija Stojka, Delaine und Damian Le Bas, Imrich Tomáš, Alfred Ullrich, Lita Cabellut, Manolo Gómez Romero, Daniel Baker, Valérie Leray u.a.

Diese nutzen alle heute üblichen Kunstformen: Performances, Installationen, Videos, Fotos, Grafik, Zeichnungen, Skulpturen, großformatige Bilder, und setzen sich auf sehr unterschiedliche Weise, oft ironisch, mit der Diskriminierung der Minderheit und den Stereotypen auseinander.

Erweitert wird das Konzept durch das Angebot von CDs in Kooperation mit den Berliner Asphalt Tango Records und von Büchern zu Themen der Minderheit.

Adresse
Prinzenstr. 84, Berlin
Verbunden mit

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Beschreibung des Ortes

Die Galerie Kai Dikhas, die 2011 im Aufbau Haus in Berlin eröffnet wurde, zeigt ständig wechselnde Ausstellungen von international bekannten zeitgenössischen KünstlerInnen der Sinti und Roma aus ganz Europa. Die Galerie ist eine Plattform für den selbstbewussten gleichberechtigten Dialog der Minderheit mit der Mehrheitsgesellschaft. Kuratiert werden die Ausstellungen von Moritz Pankok und von Gast-Kuratoren, die der Minderheit angehören.

Die Galerie Kai Dikhas präsentiert die wichtigsten international arbeitenden KünstlerInnen der Minderheit: Ceija Stojka, Delaine und Damian Le Bas, Imrich Tomáš, Alfred Ullrich, Lita Cabellut, Manolo Gómez Romero, Daniel Baker, Valérie Leray u.a.

Diese nutzen alle heute üblichen Kunstformen: Performances, Installationen, Videos, Fotos, Grafik, Zeichnungen, Skulpturen, großformatige Bilder, und setzen sich auf sehr unterschiedliche Weise, oft ironisch, mit der Diskriminierung der Minderheit und den Stereotypen auseinander.

Erweitert wird das Konzept durch das Angebot von CDs in Kooperation mit den Berliner Asphalt Tango Records und von Büchern zu Themen der Minderheit.

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