Emil Rovner
Der russische Cellist und Pädagoge stammt aus Gorki, wo er auch einst bei Anatoly Lukianenko mit dem Cellounterricht begann. Bereits mit 10 Jahren trat er zum ersten Mal als Solist mit dem dortigen Orchester auf. Weitere Impulse erhielt er bei Ivan Manighetti in Madrid und Basel, sowie bei Boris Pergamenschikow an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Außerdem nahm er Dirigierunterricht bei Margarita Samoruková und widmete sich an der Schola Cantorum Basiliensis unter Ulrich Messthaler auch dem Gesang. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit einer Reihe namhafter Klangkörper zusammen – auf Empfehlung des Dirigenten Vladimir Ashkenazy debütierte er als Solist mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter Gary Bertini. In letzter Zeit trat er unter anderem mit dem Philharmonischen Orchester St. Petersburg, dem Münchener Kammerorchester, den Berliner Symphonikern, dem Kammerorchester Basel, der Camerata Bern, der Kammerphilharmonie Pardubitz, dem Symphonieorchester Moskau oder der Kammerakademie Potsdam auf. Rovner arbeitet eng mit Gegenwartskomponisten wie Sofia Gubaidulina, Valentin Silvestrov, Heinz Holliger, Per Nørgård, Tigran Mansurian, Elena Firsova und Evgeny Shcherbakov zusammen, letzterer widmete dem Künstler sein zweites Konzert für Violoncello. Im Laufe seiner Kariere erhielt er eine Reihe von Auszeichnungen, dazu gehören der Gewinn des Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs im österreichischen Pörtschach und des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig.
Über Emil Rovner
Der russische Cellist und Pädagoge stammt aus Gorki, wo er auch einst bei Anatoly Lukianenko mit dem Cellounterricht begann. Bereits mit 10 Jahren trat er zum ersten Mal als Solist mit dem dortigen Orchester auf. Weitere Impulse erhielt er bei Ivan Manighetti in Madrid und Basel, sowie bei Boris Pergamenschikow an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Außerdem nahm er Dirigierunterricht bei Margarita Samoruková und widmete sich an der Schola Cantorum Basiliensis unter Ulrich Messthaler auch dem Gesang. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit einer Reihe namhafter Klangkörper zusammen – auf Empfehlung des Dirigenten Vladimir Ashkenazy debütierte er als Solist mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter Gary Bertini. In letzter Zeit trat er unter anderem mit dem Philharmonischen Orchester St. Petersburg, dem Münchener Kammerorchester, den Berliner Symphonikern, dem Kammerorchester Basel, der Camerata Bern, der Kammerphilharmonie Pardubitz, dem Symphonieorchester Moskau oder der Kammerakademie Potsdam auf. Rovner arbeitet eng mit Gegenwartskomponisten wie Sofia Gubaidulina, Valentin Silvestrov, Heinz Holliger, Per Nørgård, Tigran Mansurian, Elena Firsova und Evgeny Shcherbakov zusammen, letzterer widmete dem Künstler sein zweites Konzert für Violoncello. Im Laufe seiner Kariere erhielt er eine Reihe von Auszeichnungen, dazu gehören der Gewinn des Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs im österreichischen Pörtschach und des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig.