Electric Indigo

Electric Indigo, die mit bürgerlichem Namen Susanne Kirchmayr heißt, ist eine österreichische Musikproduzentin, Techno-DJ und Feministin. Ihr Künstlername ist aus ihrer Vorliebe für die Farbe Indigo und ihrer Affinität zu elektronischer Musik entstanden.

Sie startete ihre Musikkarriere im Jahr 1989 in Wien als Jazz- und Funk-DJ. Nach kurzer Zeit änderte sie ihren Stil zu Detroit Techno und Chicago House. In den Jahren 1993 bis 1996 war sie in Berlin für den Vertrieb des Plattenlabels Hard Wax verantwortlich. 1998 gründete sie Female:Pressure, eine internationale Plattform für sich als weibliche identifizierende DJs, Produzentinnen und Künstlerinnen, die sich mit elektronischer Musik beschäftigten. Female:Pressure ist eine webbasierte Datenbank für weibliche Talente und wurde zur Förderung der gegenseitigen Unterstützung und Kommunikation, sowie als Informationsquelle über Künstlerinnen geschaffen. 2002 hatte sie die Gelegenheit, auf der Hauptbühne des Detroiter Electronic Music Festival aufzulegen. Stark beeinflusst hat sie die Detroit-Musikszene. 2003 gründete Electric Indigo ihr eigenes Label, indigo:inc recordings. 2004 startete sie eine Kooperation mit Mia Zabelka und Dorit Chrysler: colophony circuit.

Über Electric Indigo

Electric Indigo, die mit bürgerlichem Namen Susanne Kirchmayr heißt, ist eine österreichische Musikproduzentin, Techno-DJ und Feministin. Ihr Künstlername ist aus ihrer Vorliebe für die Farbe Indigo und ihrer Affinität zu elektronischer Musik entstanden.

Sie startete ihre Musikkarriere im Jahr 1989 in Wien als Jazz- und Funk-DJ. Nach kurzer Zeit änderte sie ihren Stil zu Detroit Techno und Chicago House. In den Jahren 1993 bis 1996 war sie in Berlin für den Vertrieb des Plattenlabels Hard Wax verantwortlich. 1998 gründete sie Female:Pressure, eine internationale Plattform für sich als weibliche identifizierende DJs, Produzentinnen und Künstlerinnen, die sich mit elektronischer Musik beschäftigten. Female:Pressure ist eine webbasierte Datenbank für weibliche Talente und wurde zur Förderung der gegenseitigen Unterstützung und Kommunikation, sowie als Informationsquelle über Künstlerinnen geschaffen. 2002 hatte sie die Gelegenheit, auf der Hauptbühne des Detroiter Electronic Music Festival aufzulegen. Stark beeinflusst hat sie die Detroit-Musikszene. 2003 gründete Electric Indigo ihr eigenes Label, indigo:inc recordings. 2004 startete sie eine Kooperation mit Mia Zabelka und Dorit Chrysler: colophony circuit.

Genres: Elektronische Musik, Techno, Post Industrial

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