Christiane Rösinger
Christiane Rösinger ist eine deutsche Musikerin und Journalistin, die in Hügelsheim bei Rastatt aufwuchs, und im Jahr 1985 nach West-Berlin umzog. 1988 gründete sie, gemeinsam mit Almut Klotz und Funny van Dannen die Band Lassie Singers, die sich zehn Jahre später auflöste. Seit 1998 ist Christiane Rösinger der Kopf der Band Britta, die sie zusammen mit Britta Neander und Julie Miess gründete. In den 90er Jahren war sie eine der Betreiberinnen der legendären Flittchenbar am Berliner Ostbahnhof. Außerdem schreibt sie für verschiedene Zeitungen, vor allem über Themen, die mit Popmusik, und -kultur in Verbindung stehen. Im März 2008 erschien ihr erstes Buch, Das schöne Leben, in dem sie in kurzen autobiografischen Texten vom Leben auf dem Dorf und vom Leben in der Stadt erzählt. Es folgten Berlin-Baku (2013), *Liebe wird oft überbewertet (2015) und *Zukunft machen wir später: Meine Deutschstunden mit Geflüchteten_ (2017). Ihr erstes Soloalbum Songs Of L. And Hate erschien 2010, der Nachfolger Lieder ohne Leiden 2017.
Über Christiane Rösinger
Christiane Rösinger ist eine deutsche Musikerin und Journalistin, die in Hügelsheim bei Rastatt aufwuchs, und im Jahr 1985 nach West-Berlin umzog. 1988 gründete sie, gemeinsam mit Almut Klotz und Funny van Dannen die Band Lassie Singers, die sich zehn Jahre später auflöste. Seit 1998 ist Christiane Rösinger der Kopf der Band Britta, die sie zusammen mit Britta Neander und Julie Miess gründete. In den 90er Jahren war sie eine der Betreiberinnen der legendären Flittchenbar am Berliner Ostbahnhof. Außerdem schreibt sie für verschiedene Zeitungen, vor allem über Themen, die mit Popmusik, und -kultur in Verbindung stehen. Im März 2008 erschien ihr erstes Buch, Das schöne Leben, in dem sie in kurzen autobiografischen Texten vom Leben auf dem Dorf und vom Leben in der Stadt erzählt. Es folgten Berlin-Baku (2013), *Liebe wird oft überbewertet (2015) und *Zukunft machen wir später: Meine Deutschstunden mit Geflüchteten_ (2017). Ihr erstes Soloalbum Songs Of L. And Hate erschien 2010, der Nachfolger Lieder ohne Leiden 2017.


