Brecht-Weigel-Museum

Das Brecht-Weigel-Museum befindet sich im Seitenflügel des Brecht-Hauses in der Chausseestraße 125, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Französischen und Dorotheenstädtischen Friedhof.

Es war die letzte Wohn- und Arbeitsstätte von Schriftsteller Berthold Brecht und Intendantin Helene Weigel. Sie hatten die Wohnlage aufgrund der Nähe zum Berliner Ensemble, zur Akademie der Künste und wegen der historischen Friedhöfe nebenan gewählt. Heute befindet sich in ihren ehemaligen Wohnungen das Brecht-Weigel-Museum, zu der auch Brechts Nachlassbibliothek mit etwa 4.000 Bänden gehört. Das Museum wurde im Jahr 1978 zu Brechts 80. Geburtstag eröffnet. Weitere Einrichtungen im Brecht-Haus sind das Berthold-Brecht-Archiv, das von Helene Weigel nach Brechts Tod gegründet wurde und das Helene-Weigel-Archiv, beide Teil des Archivs der Akademie der Künste, sowie das Literaturforum im Brecht-Haus.

Adresse
Chausseestraße 125, Berlin

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Beschreibung des Ortes

Das Brecht-Weigel-Museum befindet sich im Seitenflügel des Brecht-Hauses in der Chausseestraße 125, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Französischen und Dorotheenstädtischen Friedhof.

Es war die letzte Wohn- und Arbeitsstätte von Schriftsteller Berthold Brecht und Intendantin Helene Weigel. Sie hatten die Wohnlage aufgrund der Nähe zum Berliner Ensemble, zur Akademie der Künste und wegen der historischen Friedhöfe nebenan gewählt. Heute befindet sich in ihren ehemaligen Wohnungen das Brecht-Weigel-Museum, zu der auch Brechts Nachlassbibliothek mit etwa 4.000 Bänden gehört. Das Museum wurde im Jahr 1978 zu Brechts 80. Geburtstag eröffnet. Weitere Einrichtungen im Brecht-Haus sind das Berthold-Brecht-Archiv, das von Helene Weigel nach Brechts Tod gegründet wurde und das Helene-Weigel-Archiv, beide Teil des Archivs der Akademie der Künste, sowie das Literaturforum im Brecht-Haus.

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