Big Joanie

Big Joanie sind Stephanie Phillips (Sängerin / Gitarristin), Estella Adeyeri (Bass) und Chardine Taylor-Stone (Schlagzeug). Die Band gründete sich 2013 und veröffentlichte ihre erste EP Sistah Punk im Jahr 2014 und die Single Crooked Room 2016. Als Teil von Londons blühender DIY-Punkszene spielten Big Joanie mit den Einheimischen Shopping, mit US-Punks Downtown Boys und der holländischen Punkband The Ex und trat beim ersten britischen Afropunk-Festival auf. Big Joanie, inspiriert von The Ronettes, Nirvana, Breeders und Jesus and Mary Chain, hat sich selbst als "ähnlich wie The Ronettes gefiltert durch 80s DIY und Riot Grrrl mit einem Spritzer Dashikis" beschrieben. "Big Joanie nahm 'Sistahs' über mehrere Sitzungen auf bis 2018 im Hermitage Works Studio mit dem Produzenten Margo Broom. Der Titel des Albums leitet sich aus dem Glauben der Band an Schwesternschaft und weibliche Freundschaft ab. Einer der Hauptgründe für das Zusammentreffen war es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der „wir uns als schwarze Frau ganz aufhalten und herausfinden sollten, was in diesen Räumen möglich war.“

Über Big Joanie

Big Joanie sind Stephanie Phillips (Sängerin / Gitarristin), Estella Adeyeri (Bass) und Chardine Taylor-Stone (Schlagzeug). Die Band gründete sich 2013 und veröffentlichte ihre erste EP Sistah Punk im Jahr 2014 und die Single Crooked Room 2016. Als Teil von Londons blühender DIY-Punkszene spielten Big Joanie mit den Einheimischen Shopping, mit US-Punks Downtown Boys und der holländischen Punkband The Ex und trat beim ersten britischen Afropunk-Festival auf. Big Joanie, inspiriert von The Ronettes, Nirvana, Breeders und Jesus and Mary Chain, hat sich selbst als "ähnlich wie The Ronettes gefiltert durch 80s DIY und Riot Grrrl mit einem Spritzer Dashikis" beschrieben. "Big Joanie nahm 'Sistahs' über mehrere Sitzungen auf bis 2018 im Hermitage Works Studio mit dem Produzenten Margo Broom. Der Titel des Albums leitet sich aus dem Glauben der Band an Schwesternschaft und weibliche Freundschaft ab. Einer der Hauptgründe für das Zusammentreffen war es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der „wir uns als schwarze Frau ganz aufhalten und herausfinden sollten, was in diesen Räumen möglich war.“

Genres: Punk, Rock, Grunge, Riot Grrrl

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