Betraying The Martyrs

Metal | Das Pariser Deathcore-Sextett Betraying The Martyrs hat es seit seiner Gründung 2008 weit über die Landesgrenzen hinaus zu großer Begeisterung gebracht. Im Rahmen ihrer drei bisherigen Alben unternahm die Band Tourneen quer durch Nordamerika und bis nach Australien und Südostasien. Das bislang letzte Album The Resilient erschien 2017.

Denkt man an zeitgenössische Musik aus Frankreich, fällt einem vieles zwischen Rap, Chanson und multikulturellem Rock ein, aber eines ganz sicher nicht: Deathcore. Generell haben es Subgenres im Metal, die in die Extreme gehen – ob nun im Sound, mit den Texten oder durch eine besonders provokative Bühnenerscheinung – eher schwer in Frankreich. Der Geist einer Nation, dessen Nationalgetränke Rotwein und Champagner sind, ist zweifellos deutlich schwerer zu entfachen für einen Musikstil, in dem Misanthropie und Weltuntergangsstimmung als willkommener Grundzustand akzeptiert sind.

Schon mangels einer landesweit ausreichend verfügbaren Fanbase für derartige Musik, zog es die Band schon von Anbeginn aus Frankreich heraus und kreuz und quer durch Europa. Dabei erschienen in einem jeweiligen Drei-Jahres-Abstand die drei Alben Breathe in Life, Phantom sowie The Resilient, mit dem die Band auch Nordamerika endgültig für sich einnehmen konnte.

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Über Betraying The Martyrs

Das Pariser Deathcore-Sextett Betraying The Martyrs hat es seit seiner Gründung 2008 weit über die Landesgrenzen hinaus zu großer Begeisterung gebracht. Im Rahmen ihrer drei bisherigen Alben unternahm die Band Tourneen quer durch Nordamerika und bis nach Australien und Südostasien. Das bislang letzte Album The Resilient erschien 2017.

Denkt man an zeitgenössische Musik aus Frankreich, fällt einem vieles zwischen Rap, Chanson und multikulturellem Rock ein, aber eines ganz sicher nicht: Deathcore. Generell haben es Subgenres im Metal, die in die Extreme gehen – ob nun im Sound, mit den Texten oder durch eine besonders provokative Bühnenerscheinung – eher schwer in Frankreich. Der Geist einer Nation, dessen Nationalgetränke Rotwein und Champagner sind, ist zweifellos deutlich schwerer zu entfachen für einen Musikstil, in dem Misanthropie und Weltuntergangsstimmung als willkommener Grundzustand akzeptiert sind.

Schon mangels einer landesweit ausreichend verfügbaren Fanbase für derartige Musik, zog es die Band schon von Anbeginn aus Frankreich heraus und kreuz und quer durch Europa. Dabei erschienen in einem jeweiligen Drei-Jahres-Abstand die drei Alben Breathe in Life, Phantom sowie The Resilient, mit dem die Band auch Nordamerika endgültig für sich einnehmen konnte.

Genres: Metal

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